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    Wie der Wintersport zu Fernsehen wurde

    Von Anne-Theresa Weiderer

    Die Sportwelt und die Medien – zwei Dinge, die man schwer voneinander trennen kann. Vor allem bei Großereignissen spielt das Fernsehen eine zentrale Rolle. Selbst traditionelle Ereignisse wie die Olympischen Spiele müssen sich an die TV-Logik anpassen. Die Sendezeit ist knapp und die Konkurrenz groß. Sport alleine reicht nicht mehr. Es braucht Helden, Geschichten, Spektakel. Die vorliegende Studie zeigt, wie sich Biathlon, Ski Alpin und Skispringen deshalb verändert haben. Basis für den Vergleich sind die Winterspiele von 1988 und 2018.

    Anne-Theresa Weiderer (2018): Die Medialisierung der Olympischen Winterspiele von Calgary 1988 bis Pyeongchang 2018. In: Michael Meyen & Maria Karidi (Hrsg.): Medialisierung. Medienlogik und sozialer Wandel. Working Paper. PDF

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    Medialisierung im Eishockey

    Von Nora Penn

    Dieser Beitrag fragt, ob und (wenn ja) wie sich Eishockey in Deutschland an die Fernsehlogik angepasst hat. Die Studie stützt sich auf die Theorie der Medialisierung (vgl. Meyen 2018, Heinecke 2014), auf Experteninterviews (mit den Kommentatoren Sascha Bandermann, Christoph Fetzer und Franz Büchner, dem Journalisten Bernd Schwickerath, DEL-Spieler Sean Sullivan und dem Medien- und PR-Manager Roland Horlamus) und zahlreiche Dokumente (vor allem Regelwerke, Presseberichte und Videos), mit denen sich die Veränderungen nachvollziehen lassen, die der Sport seit 1994 durchlaufen hat. Der Beitrag konzentriert sich auf die Befunde, die zunächst in Form von Thesen formuliert und dann mit Beispielen aus dem Untersuchungsmaterial belegt, illustriert und differenziert werden. Medialisierung im Eishockey weiterlesen

    Außergewöhnlich! Wie PR-Events in die Medien kommen

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    Von Anita Gerer

    Passen sich auch PR-Events, die ja per Definition Medienresonanz erzeugen wollen, an die mediale Handlungslogik an? Um diese Frage zu beantworten, habe ich für meine Bachelorarbeit vier Expertinnen aus der PR-, Event- und Luxusgüterbranche befragt. Die Befunde sprechen für eine Anpassung an die Medienlogik. In Thesenform: 2010 Aston Martin V12 Vantage 1 24 grau

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    Medienarbeit im Rathaus: Bürgerinformation vs. Selbstinszenierung

    Von Sophia Blank

    Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Städten und Kommunen: eher ein Randthema in der Kommunikationswissenschaft. Dabei stellt sich gerade seit der Digitalisierung und der Vervielfachung der Akteure auf dem Medienmarkt die Frage, ob und wie stark die kommerzielle Medienlogik bereits Einzug ins Rathaus gehalten hat. Meine Bachelorarbeit sagt: Das Presseamt hat sich medialisiert. 2010 11 Panini Crown Royale Hockey Hobby Box NHL

    Kleine Kinos, große Events

    Von Jaqueline Mühlbacher

    Programmkinos sind Abspielstätte von kulturell relevanten und anspruchsvollen Filmen und bieten damit eine Alternative zum Mainstreamkino. Wie auch andere Kultureinrichtungen wird das Programmkino stark von Förderanstalten unterstützt und steht somit unter öffentlichem Legitimationsdruck. Auf der einen Seite muss es die künstlerische Vielfalt der deutschen Filmlandschaft repräsentieren, auf der anderen Seite die Erwartungen des Publikums erfüllen. Die Massenmedien werden dabei zur Erreichung dieser Ziele instrumentalisiert. So ergibt sich die Frage, inwieweit sich Akteure und Strukturen von Programmkinos an die Handlungslogik der Massenmedien anpassen. Kleine Kinos, große Events weiterlesen

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    Oder: Was die Medialisierung mit dem Aussehen von Fußball-Managern zu tun hat

    von Pascal Stephan

    Dass sich die Rolle des Fußball-Managers zunehmend ausdifferenziert, zeigt sich in Deutschland nirgendwo deutlicher als beim FC Bayern. Dort erfüllen mittlerweile ein Kaderplaner (Michael Reschke), ein Finanzfachmann (Jan-Christian Dreesen) sowie ein TV-Motivator (Matthias Sammer) die Aufgaben, die Uli Hoeneß einst ganz allein schulterte. Über mindestens einen Manager verfügt aber jeder Bundesligist. Wichtigste Funktion: Die Entscheidungen des Vereins öffentlichkeitswirksam verkaufen. Dafür braucht es Kompetenz, Charisma und – Schönheit. Schönheit ist mittlerweile ein wichtiger Erfolgsfaktor im Berufsleben, das haben zahlreiche Studien zum Arbeitsmarkt gezeigt. Vielleicht auch deshalb, weil Attraktivität ein zentrales Merkmal der Medienlogik ist. Pascal Stephan kommt in seiner Studie zu dem Ergebnis, dass Fußballmanager im Laufe der Zeit – parallel zur Ausdifferenzierung des Mediensystems – tatsächlich immer schöner geworden sind. Der Schönste von allen, zumindest wenn es nach dem Online-Tool anaface.com geht, ist aber der Uli Hoeneß aus der Bundesliga-Saison 1990/91.

    Stephan, Pascal (2017): Selfmade-Mann, Stollenschuh-Manager oder Kamera-Ästhet?  Eine qualitative Studie zur Medialisierung des deutschen Spitzenfußballs auf Management-Ebene. In: Michael Meyen & Maria Karidi (Hrsg.): Medialisierung. Medienlogik und sozialer Wandel. Working Paper.

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    Die Show im Schnee

    Eine qualitative Studie über die Medialisierung des alpinen Profi-Skisports

    von Lukas Huchler

    Skifahrer sind heute nicht mehr nur Sportler. Sie sind Teil einer Show. Ein Skiprofi weiß, was von ihm erwartet wird: Spektakuläres, Emotionales, Einzigartiges. Das kann heißen, volles Risiko zu gehen. Oder auch, eine Geschichte, einen Helden zu liefern. Die sportliche Leistung kann da ins Hintertreffen geraten – ein Ergebnis der zunehmenden Orientierung des Systems Sport an der massenmedialen Handlungslogik. Ressourcen werden umgeschichtet, neue Strategien und Programme entwickelt. Zum Beispiel greifen Skifahrer auf Medienberater zurück und vermeiden ein allzu enges Verhältnis zu Journalisten. Gleichzeitig inszenieren sie sich als Marke und versuchen, auch während der Sommermonate im Gespräch zu bleiben. Die Verbände sind bemüht, durch die Streckenführung spektakuläre und gleichzeitig ästhetische Bilder für das Fernsehen zu produzieren. Die Rennen mutieren zu gigantischen Freiluft-Events für Feierwütige. Ski-Profi Fritz Dopfner kommentierte beim Anblick torkelnder Zuschauer deshalb etwas frustriert: “Da geht es eigentlich nicht mehr um den Sport.”

    Huchler, Lukas (2016): Die Show im Schnee. Eine qualitative Studie über die Medialisierung des alpinen Profi-Skisports. In: Michael Meyen & Maria Karidi (Hrsg.): Medialisierung. Medienlogik und sozialer Wandel. Working Paper.

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    Medialisierung von Fitness

    Eine sehr allgemeine Definition von Fitness umschreibt den Begriff mit Anpassung. Meist wird damit Sport, Gesundheit und Wohlbefinden verbunden. Das vorliegende Working Paper zeigt, dass sich Fitness selbst auch angepasst hat – nämlich an die Logik der Massenmedien. Dies beginnt auf der Makro-Ebene mit dem Wandel des Fitnessbegriffs. Durch die begriffliche Abgrenzung vom gesellschaftlich weniger angesehenen Bodybuilding und dem Bedeutungsgewinn des Gesundheitsaspekts ist „Fitness“ heute in der Gesellschaft bekannt bzw. anerkannt und wird mit Gesundheit und Wohlbefinden assoziiert. Auch Fitnessstudios, vor 30 Jahren noch „Mucki Buden“, die wenig einladend, karg, schlecht ausgestattet und voll von männlichen „Pumpern“ waren, haben sich sowohl durch eine einladende und angenehme Atmosphäre als auch durch ein breites Angebotsspektrum zu regelrechten „Sporterlebniswelten“ entwickelt.  Aber auch auf der trainingsunabhängigen Ebene zeigen sich heute eine verstärkte Visualisierung, eine übersichtlichere und leichter verständliche Präsentation, sowie Inhalte, die originell aufbereitet sind. Der Kunde wird auf seinem Weg zum Traumkörper begleitet: Erfolgsgeschichten, Vorher-Nachher-Bilder, Online-Fitnessprogramme, die durch prominente Persönlichkeiten vermarktet werden.

    Tobias Suchanek (2016). Medialisierung von Fitness: Fit für Aufmerksamkeit? In: Michael Meyen & Maria Karidi (Hrsg.): Medialisierung. Medienlogik und sozialer Wandel. Working Paper.

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    Wenn der Sport zur Nebensache wird

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    Eine Untersuchung zur Medialisierung des American Football

    „Als die werbeverseuchteste Veranstaltung im globalen TV“ bezeichnete die Süddeutsche Zeitung einst den Super Bowl. Beim Finalspiel der amerikanischen National Football League prallen Marketing und großes öffentliches Interesse aufeinander. Bis zu 5 Mio. Dollar ist den Unternehmen eine knapp 30-sekündige Werbefläche in der Halbzeitpause des Spektakels wert. Bedenkt man, dass dieses Jahr knapp 900 Millionen Fernsehzuschauer weltweit das Spiel live verfolgten, von denen im Durchschnitt in etwa 114 Mio. potentielle Kunden erreicht werden, ein recht lukratives Geschäft. Zum Vergleich: Europas meist verfolgtes Sportereignis, das Finale der UEFA Champions League im Fußball, wurde 2015 von nur halb so vielen Zuschauern gesehen. Doch auch in einem anderen Punkt sind die Amerikaner den Europäern voraus: Sie wissen, wie man den Zuschauer vor dem Fernseher hält, auch wenn gerade nicht gespielt wird. In aufwändigen Halbzeitshows, die mit Musikacts gefüllt werden und schließlich ihren Höhepunkt in ausgefallenen Werbespots finden, gleicht der Super Bowl mittlerweile eher einem Event, in dem nebenbei ein wenig Football gespielt wird.

    Der vorliegende Beitrag untersucht anhand ausgewählter Indikatoren auf Mikro- Meso- und Makroebene, ob und in welcher Form es in den letzten 50 Jahren zu Medialisierungsprozessen in der amerikanischen National Football League (NFL) gekommen ist. Die Ergebnisse der Untersuchung, welche sich auf Experteninterviews und Dokumentenanalyse stützen, zeigen, dass es seit 1970 zu Medialisierungsprozessen auf allen Ebenen gekommen ist. Footballstars inszenieren sich zunehmend auf und abseits des Platzes selbst, Vereine verändern Strukturen, indem sie beispielsweise ihre PR-Abteilungen professionalisieren und viele Regeländerungen werden ausschließlich zu dem Zweck durchgeführt, das Spiel attraktiver für das Fernsehen zu machen.

    Birzer, Florian (2016):  Wenn der Sport zur Nebensache wird. Eine Untersuchung zur Medialisierung des American Football am Beispiel der National Football League (NFL). In: Michael Meyen & Maria Karidi (Hrsg.): Medialisierung. Medienlogik und sozialer Wandel. Working Paper.

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    Die Inszenierung des Sports in den Medien

    Ist unabhängiger Sportjournalismus möglich?

    von Julia Wellmann

    Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften: Mega-Events im Sport gehören zweifellos zu den populärsten Themen der Medienberichterstattung in Deutschland. Nicht nur Athleten und Veranstalter, sondern auch Medienmacher werden bei Großveranstaltungen zu Höchstleistungen herausgefordert, wobei das gigantische Ausmaß der Sportveranstaltungen nur noch durch den Verkauf der Übertragungsrechte an Medien und extrem hohen Kapitaleinsatz der Austragungsstaaten finanzierbar ist.

    Doch wie wirken sich die zunehmenden ökonomischen Interessen auf die Arbeitsweisen und -bedingungen von Sportjournalisten aus?Wie distanziert und unabhängig können Sportjournalisten von Großveranstaltungen berichten? Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zeigen einen Trend hin zum einheitlichen „Weltbild“, zu allgemeinem Poolmaterial und glattgeschliffenen Interviews.

    Wellmann, Julia (2016). Die Inszenierung des Sports in den Medien: Ist unabhängiger Sportjournalismus möglich? In: Michael Meyen & Maria Karidi (Hrsg.): Medialisierung. Medienlogik und sozialer Wandel. Working Paper.

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    Ulrich Teusch: Lückenpresse. Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten. Frankfurt/Main: Westend Verlag 2016

    2015 SDCC Comic-Con G.I. Joe Crimson Strike Pack by G. I. JoeMedienlogik einmal anders. Ulrich Teusch möchte wissen, warum deutsche Journalisten so unbefriedigend über die großen Konflikte dieser Zeit berichten. Syrien, Ukraine, Russland. „Das medial konstruierte Russland-Bild ist so offenkundig einseitig und tendenziös, die ganze Situation so verfahren, dass pure Selbstverständlichkeiten inzwischen zu schieren Unmöglichkeiten geworden sind“ (S. 102). Bevor Teusch zu diesem Satz kommt, hat er unzählige Beobachtungen aus den letzten Monaten zusammengetragen, viele davon aus den öffentlich-rechtlichen TV-Nachrichten. Sachlich, ohne Polemik, mit Verständnis für die Redakteure, die das zusammenstellen, was uns als Mediennutzer ärgern kann. Und gut zu lesen obendrein. 2015Karte FILATELICA italiafil seltene 1000nummerierten Exemplaren Grüneilt-Poste Italiane

    Strahlender Goldklotz

    Auch Museen sind auf die Massenmedien angewiesen, weil ihr Fortbestehen von Besucherzahlen abhängt. Das Lenbachhaus – ein Kunstmuseum, das sich im ehemaligen Wohnhaus des „Malerfürsten“ Franz von Lenbach befindet – steht als städtisches Münchner Museum unter Legitimationsdruck. Um in den Medien Beachtung zu finden, passt sich das Haus der Medienlogik an. Dokumentenanalyse und Experteninterviews belegen eine Medialisierung auf unterschiedlichen Ebenen.

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    Von Saarbrücken nach Rostock

    Anfang der 1980er Jahre machen die Grünen noch durch revolutionäre Aktionen, chaotische Parteitage oder einem eigentümlichen Kleidungsstil Schlagzeilen. Spätestens seit der Regierungsbeteiligung auf Bundesebene (1998-2005) ist das anders. Eine Studie von Studenten der LMU München* zeigt: Die Partei passt sich nach und nach der massenmedialen Handlungslogik an. Von Saarbrücken nach Rostock weiterlesen

    Homo singularis

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    Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft. Wie das Digitale unsere Wirklichkeit auflöst. Berlin: Ullstein Taschenbuch 2016.

    Die gute Nachricht in diesem Buch: Wir werden tatsächlich “einzigartig und unverwechselbar” (S. 25). Das Singularium löst das Individuum ab, die “Maßeinheit der Moderne”, in der wir auch schon irgendwie als “Einzelne” wahrnehmbar waren, aber “bloß in Abweichung vom Durchschnitt” (S. 9). Und jetzt das. Ein Hoch auf den Homo singularis. “Wir bekommen nicht nur seltene Krankheiten, sondern auch rare Körper” (S. 13). Jeder von uns. Noch besser: Das alles lässt sich sogar beweisen. Christoph Kucklick beschreibt, wie Datenflut und Vermessungswahn alles verändern. “Wie wir leben, wie wir die Welt sehen und wie wir uns selbst verstehen” (S. 9). Der Begriff im Titel ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig: “Unter Granularität verstehen Computerwissenschaftler das Maß der Auflösung, die Präzision von Daten: je feinkörniger, desto granularer. Durch die Digitalisierung ziehen wir alle Schritt für Schritt in diese feinauflösende Gesellschaft um” (S. 10). 21×32×153 CM Lagerregal ZHIRONG 2 3-Shelf Massivholz-Badezimmer-Organizer über dem WC, Badezimmer , 2 Größen erhältlich (größe 21×32×153 cm)

    Wickerts Mediennormen

    Ulrich Wickert: Medien: Macht & Verantwortung. Hamburg: Hoffmann und Campe 2016.

    Wickert gegen seine Nachfolger. Normative vs. kommerzielle Medienlogik. 2100 Blle für Bllebad gemischt mix mit transparent, grau und schwarz hat noch einmal aufgeschrieben, was er für guten Journalismus hält. Aufklären. Das Wichtige vom Unwichtigen trennen und so Orientierung liefern. Den Mut haben, gegen Denk-Tabus anzuschreiben und anzusenden. Die Dinge beim Namen nennen. Auch über Positives berichten. 2151 N gauge vehicles EF81-300 (Silber) (japan import)

    Medienlogik und sozialer Wandel